Mit nur zwei Rezepten gesund werden und bleiben

– sehr wirksam – ohne schädliche Nebenwirkungen

WICHTIGER HINWEIS:  B I T T E  nach dem lesen und vor dem Genuß um BEACHTUNG.!!!

Die Rezepte sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie sind vielfach erprobt, wirksam wie angegeben und ohne Nebenwirkungen. Selbst bei bereits vorliegenden ernsten Erkrankungen helfen und bessern sie in sehr vielen Fällen.


Nebenwirkungen?

Auch bei Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu befürchten. Mögliche Blähungen sind eine normale Reaktion der Verdauung, wie bei Kohlgemüse, Erbsen oder Bohnen. Die Rezepte wurden nach bestem Wissen und Gewissen und umfangreichen Erprobungen erstellt.

 

Da ich jedoch keinen Einfluss auf Herstellung und Anwendung haben, werden Sie verstehen, dass ich aus rechtlichen Gründen mitteile:

 

Ich übernehmen keinerlei Haftung für evtl. Schäden jedweder Art im Zusammenhang mit den Rezepten und gebe auch keinerlei Garantien.



1. Mit Knoblauch und Zitrone      Rezept lesen ...

 

Sind Adern zum Gehirn etc. oder Herzkranzgefäße verengt, verkalkt, oder will man die allgemeine, gesunde Wirkung des Knoblauchs und der Zitrone nutzen, nehme man täglich sechs Teelöffel von der Mischung aus min. 30 geschälten Knoblauchzehen (etwa 3-4 Zwiebel) und 5 bis 6 ungeschälten Naturzitronen (Schale nicht gewachst!).


Alles wird im Mixer sehr gut zerkleinert (die Zitronen vorher gut warm waschen und in Stücke schneiden). Man misst einen Liter Wasser ab (etwas von diesem Wasser benutzt man, um das Mixgut zu verdünnen, damit es mixbar bleibt und um die Reste aus dem Mixer zu spülen etc.) und erhitzt das Mixgut mit dem restlichen Wasser (jedoch nicht mehr als insgesamt ein Liter) auf etwa 60-70 Grad C, dann sofort vom Feuer nehmen, abkühlen lassen. Noch warm in Schraubgläser füllen. Ergibt einen milchigen, nicht nach Knoblauch, sondern gut, nach Zitrone schmeckenden, sämigen, dünnen Brei. Sehr Empfindliche können ihn durchseihen.


Die täglichen sechs Teelöffel nehme man vor oder nach einer Hauptmahlzeit, evtl. mit etwas Wasser. Schon nach drei Wochen täglichen Genusses ist eine jugendlich – wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren.


Verkalkungen (wie sie bei älteren Menschen immer vorhanden sind) und deren Nebenerscheinungen, z. B. beim Sehen und Hören, gehen zurück und beginnen ganz zu verschwinden.


Das Gehirn kommt wieder in Schwung. Man kann auch nachts wieder schlafen. Selbst Ohrgeräusche(Ohrensausen, Tinnitus aurium) lassen nach, verschwinden. Patienten konnten Herzoperationen umgehen, weil sich Blutfette und Kalk abgebaut hatten.


Der Blutdruck normalisiert sich. Auch bei Gebissverfall – Parodontose – hat sich das Knoblauchelixier bestens bewährt. Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren und dann die zweite dreiwöchige Kur durchführen. Dann stellt sich ein durchschlagender Erfolg ein. Diese günstige, preiswerte, nebenwirkungsfreie und heilwirksame Kur sollte man ein- bis zweimal jährlich wiederholen.
Von dem als unangenehm empfundenen „Duft“ des Knoblauchs spürt kein Mensch etwas, und die Wirkung von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung. Noch ein Tipp: Kurz in heißes Wasser gelegt, schälen sich die „Knobi-Zehen“ völlig mühelos, wie von selbst!


Grundlagen: Klinik Erlangen.


Eine Variante für Fortgeschrittene:

Alles roh – noch wirksamer! Gesundheits- und Knoblauchfans können die Wirkung noch steigern, wenn sie ein Drittel der oben angegebenen Mengen von Knoblauch, Zitrone und Wasser (also eine Knobi-Zwiebel, drei Zitronen, ein drittel Liter abgekochtes Wasser) im Mixer sehr gut zerkleinern und roh belassen, d. h. nicht erhitzen. Beim Erhitzen werden Teile der gesunden Inhaltsstoffe des Knoblauchs und wertvolle Vitamine (auch das Vitamin C der Zitrone) teilweise zerstört. Die so, nicht erhitzt, entstandene Masse geliert im Kühlschrank ein wenig, auch ist der Geschmack natürlich etwas intensiver, aber auch die Wirkung! Ein bis zwei Teelöffel löst man in einem Glas Wasser auf und genießt alles wie Zitronenlimonade, schmeckt auch so (immer gut umrühren).


Man bedenke:

Es ist eine äußerst gesunde Naturmedizin, kein künstliches, synthetisches - deshalb naturidentisch genanntes - Industrie-Zitronen-Aroma! Sonst alles handhaben wie oben beschrieben.

 


2. Mit Ur-Nahrung – Getreidefrischkost      Rezept lesen ...

Sie gibt Kraft, macht satt, nicht dick, sondern topfit.
Ist einfach und schnell hergestellt. Ötzi hatte sie im Magen.
Ist sehr preiswert und enthält alle Mineralien die der Mensch braucht, um gesund zu werden oder zu bleiben.

Als Zusatznahrung reichen 60 Gramm pro Tag.

Ist auch ein Vollnahrungsmittel (aber nur der Hafer), keine anderen Lebensmittel notwendig, wenn man die hier angegebene Menge dreimal pro Tag zu sich nimmt. Macht angenehm, schnell und einfach
schlank, ohne zu hungern.

Saniert Magen und Darm. Regelmäßige Darmentleerung, der Stuhl riecht kaum noch, jedenfalls nicht mehr unangenehm. Das beste gegen die Gefahr von Darmkrebs! Enthält reichlich u. a. Ballast- Wuchs- und Zellregenerationsstoffe, (Pantothensäure usw.) und
Eigenfermente, die unabdingbar sind für eine Verdauung ohne Leukozytose. Gibt verlorene Potenz zurück und verstärkt sie noch.

Der Getreidefrischbrei – die Herstellung:

Man kauft ein Kilo Nackthafer (ist eine Züchtung ohne Spelzen) oder entspelzten Normalhafer, genannt Haferkerne, im Reformhaus oder im Naturkostladen (keine Haferflocken!, keine Haferkleie!, auch nicht mit Keim). Man kann auch das ganze Korn von Hirse, Weizen oder Roggen als Ersatz verwenden, aber Hafer ist vorzuziehen. Weizen und Roggen müssen länger und heiß eingeweicht werden. Hafer ist ein „weiches Getreide“ ein Süßgras, und hat von allen Getreiden den besten Geschmack.

 

Das Getreide sollte möglichst immer frisch gemahlen werden. Deshalb als maximalen Vorrat 250 Gramm in einer Getreide- oder Schrotmühle grob mahlen, sodass ein Schrot entsteht. Drei bis vier Esslöffel davon etwa eine Stunde in wenig heißem Wasser (60 Grad C) einweichen, sodass ein Brei entsteht – keine Angst, Schleim gibt es dabei nicht, sondern es wird ein kerniger, wohlschmeckender Brei mit Biss.

Kurz vor dem Essen kann man ihn mit Honig, Ahornsirup, Birnendicksaft, Sanddornsaft oder ähnlichem ein wenig süßen, muss es aber nicht. Auch ein Nussmus kann man hinzugeben. Doch niemals mit weißem (Industrie-) Zucker süßen!


Auch rohes, kleingeschnittenes Obst, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Beerenobst, Bananen usw. und Walnüsse, Kürbiskerne, Sonnen- blumenkerne, Weizenkeime, Leinsamen, Malz etc. kann man hinzufügen. Mit zwei Esslöffel saurer oder süßer Sahne, Natur-Joghurt oder frischem Zitronensaft kann man ihn weiter verfeinern.


Es wird empfohlen, das Kilo Hafer vorher in lauwarmem Wasser im Sieb zu waschen, dann flach auslegen und trocknen, evtl. auf einem feinen flachen Sieb oder auf Küchenhandtüchern aus Stoff.